Hallo zusammen,
die steigenden Zinsen machen Investitionen im neuen Jahr echt teuer. Laut einigen Branchenmeldungen erwarten viele Selbständige 2026 schlechtere Finanzierungskonditionen und strengere Anforderungen für Kredite. Gleichzeitig wird immer öfter verlangt, dass wir in Digitalisierung und Klimaschutz investieren, sonst gibt’s gar kein Geld.
Ich habe gelesen, dass es 2026 trotzdem wieder eine ganze Reihe an Förderprogrammen von Bund und Ländern gibt – z.B. Zuschüsse für digitale Geschäftsprozesse, Energieeffizienz oder erneuerbare Energien. Staatliche Zuschüsse und zinsverbilligte Darlehen können helfen, wenn Bankkredite teuer sind.
Habt ihr schon Erfahrungen mit solchen Programmen? Welche Förderbanken (KfW, LfA, SAB etc.) oder Landesprogramme sind für Soloselbstständige relevant? Mich würde interessieren, wie aufwendig die Anträge sind und welche Tipps ihr habt. 🙂
Grüße
Marta
Hallo Marta,
mir gehts ähnlich, diese hohen Zinsen machen einen echt verrückt. Ich hab im letzten Jahr mal ein SAB Programm probiert, um eine Solar-Anlage fürs Büro zu finanzieren. War ein riesen bürokratischer Akt, aber am Ende gabs 20 % Zuschuss wenn man Digitalisierungs- und Klimaschutzkriterien erfüllt 🙂 Ohne Fördermittel hätte ich mir das gar nicht leisten können.
Ich befürchte aber auch dass 2026 die Banken noch strenger werden. Man muss jetzt eine saubere Bilanz und teilweise sogar ein Nachhaltigkeitskonzept (ESG) vorlegen, sonst gibts nix. Da hilft es, wenn man den Antrag genau vorbereitet und die Anforderungen der Förderbank kennt. Hat jemand schon Erfahrungen mit der LfA oder dem bayerischen Energieförderprogramm? Bin gespannt auf eure Tipps!
Grüße,
Horst 🙂