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Das Scheitern akzeptieren

Im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern, gilt in Deutschland das Scheitern eines Unternehmers als schwerer, fast unanständiger Makel. Das führt zu einer nur zögerlichen Bereitschaft, sich selbständig zu machen, wie sich aktuell bei der Anwerbung von selbständigen Tagespflegeeltern wieder zeigt. Dabei beinhaltet das Scheitern eines Start-ups auch die Chance auf einen besseren Neubeginn – vorausgesetzt […]

Die nötige Absicherung für Selbständige bei der Existenzgründung

Hat man sich einmal dafür entschieden eine Geschäftsidee selbständig umzusetzen, geht man einige Risiken ein. Mit einer guten Planung lassen sich viele der Gefahren minimieren, auszuschließen sind sie jedoch nie. Allerdings sollte man sich genau überlegen, welche der Risiken man bereit ist notfalls in Kauf zu nehmen und welche so weitreichende Folgen hätten, dass sie […]

Arbeitslosenversicherung: Zahlungsverzug berechtigt zur Kündigung

Selbständige können sich, innerhalb der ersten drei Monate nach Beginn ihrer Selbständigkeit, freiwillig in der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung versichern. Wie das Bundessozialgericht bestätigte, verlieren Selbständige allerdings automatisch ihren Versicherungsschutz der Arbeitslosenversicherung, wenn sie für drei Monate in Zahlungsverzug geraten sind. Verhandelt wurde der Fall einer Selbständigen, die mit ihrer Zahlung drei Monate im Rückstand war und […]

Betriebsunterbrechungs- oder Ertragsausfall-Versicherung oft von Nutzen

Gerade bei Kleinunternehmen, aber auch bei Freiberuflern wie Ärzten, Anwälten und Künstlern, kommt es oft zu erheblichen Umsatzverlusten, wenn der Chef ausfällt, während die laufenden Betriebskosten trotzdem auflaufen. Das Risiko allzu hoher Verluste durch einen solchen Ausfall, lässt sich durch eine Betriebsunterbrechungs- oder Ertragsausfall-Versicherung minimieren. Diese Versicherung zahlt im Schadensfall die Fixkosten, wie beispielsweise die […]

Fehlende Frauenquote verringert Wettbewerbschancen

Das es in Deutschland keine gesetzliche Frauenquote gibt, kann sich für deutsche Unternehmen langfristig als Nachteil im europäischen Wettbewerb erweisen. Schon jetzt können sich viele Unternehmen aus Deutschland beispielsweise nicht mehr an öffentlichen Ausschreibungen in Frankreich oder Spanien beteiligen, weil sie den dort vorgeschriebenen Anteil an weiblichen Führungskräften nicht vorweisen können. „Wenn sich ein deutsches […]