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Rentenplanung für Selbstständige  

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Frank
(@frank)
Estimable Member

Gerade Selbstständige sorgen in der Regel viel zu wenig für die Rente vor. Die Folge ist eine drohende Altersarmut. Die Politik hat schon einige Versuche unternommen um Selbstständige in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen zu lassen, doch bislang ohne Erfolg. Bisher ist dies nur freiwillig möglich und bringt am Ende eigentlich auch nahezu nichts. Wer also als Selbstständiger selbst vorsorgt, sollte ungefähr damit rechnen, dass man im Alter mit 70 bis 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens ganz gut hinkommt. Wer über Eigentum verfügt und dies im Alter bereits abgezahlt hat, kommt auch mit weniger Geld aus. Geringverdiener können in der Regel nur wenig oder sogar gar nicht sparen für eine Rente. Dort wird teilweise auch empfohlen erst gar nicht zu sparen und die gesetzliche Rente im Alter einfach anzunehmen, problematisch wird dies nur wenn man Eigentum besitzt (durch Erbschaft etc.) und dies zuerst aufbrauchen soll.

Zitat
Veröffentlicht : 04/06/2014 1:39 pm
Stefan
(@stefan)
New Member

Hallo,

das Thema private Altersvorsorge ist nicht nur für Selbstständige teilweise eine große Herausforderung. Viele Menschen haben einfach nicht die Möglichkeit, jeden Monat einen festen Betrag in die private Rente zu investieren. Man steht vor dem Dilemma: Entweder ich muss jetzt, als "junger" Mensch sparen, was ich mir eigentlich gar nicht leisten kann, oder ich bin im Alter von Armut bedroht.

Während Arbeitnehmer wenigstens noch eine gewisse Sicherheit haben und in der Regel jeden Monat ein festes Gehalt bekommen, gibt es bei Selbsständigen oft gute und schlechte Monate. Dann ist es natürlich noch schwieriger, regelmäßig einen fixen Betrag beiseite zu schaffen. Wohneigentum kann ja auch nur erworben werden, wenn ein sicheres, überdurchschnittlich gutes Einkommen vorhanden ist. Es ist schwer, aus diesem Kreislauf heraus zu kommen.

 

Viele Grüße!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 06/01/2015 2:03 pm
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