PKV: Beiträge steigen mehr als in GKV

 

Bundesgesundheitsminister Rössler, hat eine Verwarnung gegen Ärzte ausgesprochen, die immer häufiger privat und gesetzlich Versicherte Kranke ungleich behandeln. Gesetzlich Versicherte Kranke hätten „das selbe Recht auf prompte Behandlung, wie privat Versicherte“. Doch auch privat Versicherte müssen ab sofort für ihre bevorzugte Behandlung mehr zahlen. Um bis zu sieben Prozent steigen die Beiträge der privaten Krankenversicherungen, während in der Gesetzlichen der Betrag nur um vier Prozent erhöht wird. Einer der Gründe für die steigenden Preise ist die höhere Zahl von Untersuchungen, denen Privatpatienten unterzogen werden. Wie Analysen ergaben, versuchen immer öfter Ärzte ihre Rechnungen zu vergrößern, in dem sie Behandlungen ansetzen, die bestenfalls sinnlos sind. Im Gegensatz zu gesetzlichen Krankenversicherungen haben die PKV keine Möglichkeit, die Kosten zu kontrollieren oder von sich aus vereinbarte Leistungen zu verweigern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.